Mit wenigen Klicks zum Termin: Wien erleichtert den Zugang zu Hüft- und Knie-OP 

Wer in Wien ein künst­liches Hüft- oder Knie­ge­lenk be­nö­tigt, kann seit Mai 2026 über die On­line-Platt­form op-termin.wien ein­fa­cher ei­nen Ter­min für das Erst­ge­spräch in einer Kli­nik ver­ein­ba­ren. Vor­aus­set­zung ist eine fach­ärzt­li­che Über­wei­sung. In der Test­phase wur­den be­reits mehr als 245 OP-Ter­mine und mehr als 460 Erst­ge­spräche ver­einbart.

Patient*innen können ihre Zu­wei­sung online hoch­laden oder sich über die Ge­sund­heits­be­ra­tung 1450 an­mel­den. Da­bei ent­schei­den sie selbst, ob ihnen ein mög­lichst frü­her Ter­min oder eine be­stimmte Kli­nik wich­ti­ger ist. Die Platt­form ver­mit­telt an­schlie­ßend ein Erst­ge­spräch in der ge­wähl­ten Kli­nik. Dort wer­den die wei­te­ren Be­hand­lungs­schrit­te be­spro­chen und der OP-Ter­min fest­ge­legt. Die Erst­ge­sprä­che fin­den in der Re­gel in­ner­halb von 21 Ta­gen statt. Wer bei der Kli­nik flexi­bel ist, kann un­ter Um­stän­den schnel­ler ei­nen Ter­min be­kom­men. „Bei einer Hüft- oder Knie-OP soll für Pa­tien­tin­nen nicht ent­schei­dend sein, wie gut sie sich im Ge­sund­heits­sys­tem aus­ken­nen. Der Zu­gang muss leicht, trans­pa­rent und fair sein. Ge­nau das stel­len wir mit der neuen OP-Platt­form si­cher“, sagt Ge­sund­heits­stadt­rat Peter Hacker. Ziel ist es, pro Jahr so knapp 3.000 Erst­ge­sprä­che zu ver­mit­teln. An der Platt­form be­tei­li­gen sich die Kli­nik Donau­stadt, die Kli­nik Florids­dorf und der Stand­ort Pen­zing der Kli­nik Otta­kring so­wie das Herz-Jesu Kran­ken­haus und das Ortho­pä­di­sche Spi­tal Speising.

Tuesday, October 20, 2026 10:17:00 AM
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Klinik Ottakring: Holzpavillon für moderne Akutversorgung 

Mehr Platz, kurze Wege und eine freund­liche Atmos­phäre: Der Pa­vil­lon 92 der Kli­nik Otta­kring ist nach rund ein­ein­halb Jah­ren Bau­zeit in Be­trieb. Seit Juni wer­den dort Pa­ti­ent­*innen der Un­fall­chi­rur­gie ver­sorgt, Ende Au­gust ist auch die all­ge­meine In­ten­siv­sta­tion ein­ge­zo­gen. „Mit dem un­fall­chi­rur­gi­schen Pa­vil­lon in der Kli­nik Otta­kring schaf­fen wir Ver­sor­gungs­si­cher­heit für die Wie­ner Be­völ­ke­rung und ge­stal­ten die Zeit bis zur künf­ti­gen Zen­tral­kli­nik mit ei­ner mo­der­nen, nach­hal­ti­gen und zu­gleich sehr an­ge­neh­men Infra­struk­tur“, sagte Ge­sund­heits­stadt­rat Peter Hacker bei ei­nem Lo­kal­au­gen­schein. Der drei­stöcki­ge Holz­mo­dul­bau bie­tet auf 3.130 Qua­drat­me­tern Be­hand­lungs­räu­me, ei­nen zu­sätz­li­chen Ein­griffs­raum und er­mög­licht ef­fi­zien­tere Ab­läufe. Holz­ver­klei­dungen, warme Far­ben und in­di­rek­tes Licht schaf­fen eine an­ge­neh­me Um­ge­bung. In den kom­men­den Mo­na­ten folgt die Plas­ti­sche Chi­rur­gie, wäh­rend im be­nach­bar­ten Pa­vil­lon 30 der OP-Be­reich sa­niert wird. Die Er­rich­tung von Pa­vil­lon 92 ist eine Über­gangs­lö­sung bis zum ge­plan­ten Um­zug in die Zen­tral­kli­nik 2033.

Friday, October 16, 2026 2:33:00 AM
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Hightech-Diagonstik: Zentrallabor schafft drei Millionen Analysen pro Jahr 

Wiener-Gesundheitsverbund,Hertha-Hurnaus

Mit der Inbetriebnahme des Zentrallabors in der Klinik Favoriten setzt der Wiener Gesundheitsverbund (WIGEV) einen weiteren Modernisierungsschritt.
Laut Gesundheitsstadtrat Peter Hacker ermöglicht die auf rund 2.000 Quadratmetern beheimatete Einrichtung eine schnellere, standardisierte Diagnostik, mehr Sicherheit im Umgang mit Infektionskrankheiten und eine stabile Versorgung auch in Krisenzeiten.
IJährlich werden dort rund drei Millionen Analysen für etwa 500.000 Patient*innen durchgeführt. Mehr als 370 moderne Geräte decken die gesamte Bandbreite der Labormedizin ab. Eine zentrale Rolle spielt der Standort besonders bei infektiösen Proben. Herzstück ist eine 45 Meter lange, vollautomatisierte Laborstraße. Proben werden per Rohrpost aus der gesamten Klinik angeliefert, automatisch analysiert und anschließend archiviert. Diese Form der umfassenden Automatisierung ist in Wiener Kliniken einzigartig, heißt es aus dem WIGEV. Laborbefunde bilden eine wesentliche Grundlage für Diagnosen, Therapieentscheidungen sowie Aufnahme- und Entlassungsmanagement im stationären Bereich. Zudem besteht eine direkte räumliche Verbindung zur Pathologie, wodurch insbesondere in der Hämato-Onkologie eng zusammengearbeitet werden kann. Um den Beschäftigten möglichst angenehme Arbeitsbedingungen zu bieten, wurde beim viergeschoßigen Gebäude auf eine kompakte Bauweise, eine energieeffiziente Holzfassade sowie großzügige Fensterflächen geachtet.

Tuesday, February 24, 2026 8:17:00 AM
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Kostenlose Influenza-Impfung beginnt am 3. November 

Das öffentliche Grippe-Impfprogramm der kommenden Winter­saison wird heuer er­neut von der Öster­reichi­schen Ge­sund­heits­kas­se (ÖGK) organi­siert. Für Wien wur­den mehr als 250.000 Impf­do­sen be­reit­ge­stellt, am 3. No­vem­ber star­tet die kos­ten­lose Influ­enza-Imp­fung in den städ­tischen Impf­zen­tren. Eine An­mel­dung ist ab Mitt­woch, 15. Oktober, mög­lich.

Die Stadt Wien bietet heuer zwei Impfzentren an – am Standort TownTown (3. Bezirk, Thomas-Klestil-Platz 8/2) und am Schrö­dinger­platz (22. Bezirk, Schrö­dinge­rplatz 1). Zu­sätz­lich gibt es wie­der Impf­mög­lich­kei­ten ohne Ter­min in al­len Be­zirks­vor­ste­hun­gen. Be­son­ders ge­fähr­det sind äl­te­re Men­schen, chro­nisch Kran­ke und Per­so­nen mit ge­schwäch­tem Immun­sys­tem. Die­sen Grup­pen wird die Imp­fung be­son­ders emp­foh­len. Zum Impf­ter­min sind E-Card, Impf­pass und ein Licht­bild­aus­weis mit­zu­brin­gen. Ein Auf­klä­rungs­bo­gen kann vor­ab on­line he­run­ter­ge­la­den oder di­rekt vor Ort aus­ge­füllt wer­den. Im Impf­zen­trum TownTown wer­den außer­dem Kombi-Impf­ter­mi­ne an­ge­bo­ten, bei denen gleich­zei­tig ge­gen In­flu­enza und COVID-19 ge­impft wer­den kann. Impf­ter­mine kön­nen on­line un­ter www.impfservice.wien oder tele­fo­nisch über das Ge­sund­heits­tele­fon 1450 ge­bucht werden.

Monday, October 13, 2025 10:20:00 AM
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Soziale Gesundheitsversorgung in Wien 


   

 

Lieber Wilfried!

Gesundheit ist unser höchstes Gut! Aber was heißt "gesund sein" eigentlich? Für mich be­deu­tet es nicht nur die bloße Ab­wesen­heit von Krank­heit, son­dern auch kör­per­li­ches und geis­ti­ges Wohl­be­fin­den. Des­halb ist es mir ein großes An­lie­gen, dass wir in Wien nicht nur Krank­hei­ten ver­sor­gen, son­dern tat­säch­lich für Ge­sund­heit sor­gen - also vorsorgen!

Als Vorreiterin in Sachen sozialer Gesundheits­ver­sor­gung ist es unser Ziel, allen Wie­ner­innen und Wie­nern un­ab­hän­gig von ihrem Ein­kom­men den bes­ten Schutz zu er­mög­li­chen. Wir set­zen Maß­stäbe für eine ge­rechte Ge­sund­heits­poli­tik - an­ge­fan­gen bei unse­ren Kranken­häu­sern, Pflege, Frauen­ge­sund­heit, bis zur psy­chi­schen Ge­sund­heit. Wir sind stolz da­rauf, eine öf­fent­liche Ge­sund­heits­ver­sor­gung zu bie­ten, die das Wohl­er­ge­hen aller Men­schen in Wien in den Mit­tel­punkt stellt und ar­bei­ten lau­fend an der Ver­bes­se­rung so­wie Ab­si­che­rung unse­res Ge­sund­heitssystem.
 

Was wir in den letzten zwei Jahren bereits erreicht haben:

  • 1,1 Mrd. Euro für die Verdoppelung der Ausbildungsplätze & Modernisierung der Pflege-Infrastruktur
  • Eröffnung des neuen Standortes der Psychiatrischen Abteilung Klinik Ottakring
  • Inbetriebnahme zusätzlicher Betten in WIGEV-Pflegehäusern und bis Ende 2024 sind noch 144 Betreuungsbetten zur Nachsorge und Remobilisierung geplant
  • Erweiterung der Spitalskapazitäten 2023/2024
    • AKH: 24 Betten (interne Abteilung)
    • Klinik Donaustadt: 24 Betten (Orthopädie/Traumatologie)
    • Klinik Floridsdorf: 12 Betten (Orthopädie/Traumatologie)
    • Klinik Ottakring: 12 Betten (Unfallchirurgie)
  • Wiener Pflegeausbildungsprämie in Höhe von 600 Euro monatlich
  • Bis 2030 bilden wir in Wien mehr als 16.000 Pflegekräfte aus. In das Programm "Jobs PLUS Ausbildung" fließen heuer alleine 12,2 Mio. Euro.
  • Eröffnung des 4. Kinder- und Jugendpsychiatrisches Ambulatorium in Floridsdorf mit jährlich 600 mehr Plätzen für Kinder und Jugendliche
  • Multiprofessionelle Teams aus Psycholog:innen, Sozialarbeiter:innen und weiteren Fachkräften für Wiener Pflichtschulen
  • Frauengesundheit:
  • "Rote Box": Kostenlose Menstruationsartikel für finanziell benachteiligte Frauen und Mädchen
  • Gratis-Menstruationsartikel in 25 öffentlichen WC-Anlagen der Stadt Wien
  • Eröffnung des FEM Med Frauenzentrums
  • Ganzer Monat zur Förderung der Gesundheit und Stärkung der Gesundheitskompetenz von Mädchen und Frauen: "Feminale. 30 Tage Frauengesundheit"

Zudem läuft gerade die bisher größte mobile Impfaktion Wiens. In drei Impfzentren und bei 42 mobilen Impfaktionen in allen Wiener Gemeindebezirken wird kostenlos gegen Influenza geimpft. Die Impftermine können seit 28. Oktober unter www.impfservice.wien oder telefonisch unter 1450 gebucht werden.

Wir in Wien schauen aufeinander. In diesem Sinne wünsche ich alles Gute und viel Gesundheit!

 

Ein herzliches Freundschaft und Glück auf!

Dein
Dr. Michael Ludwig
Bürgermeister der Stadt Wien

Sunday, November 10, 2024 11:46:00 AM
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WIGEV bildet erstmals hochqualifizierte Fachkräfte für den OP-Saal aus 

Für den OP-Bereich werden laufend hoch qualifizierte Fach­kräfte ge­sucht. Die Operations­tech­nische Assis­tenz (OTA) ist ein un­ver­zicht­bares Mit­glied im OP-Team. Sie be­rei­tet Pa­tient­*innen, den Opera­tions­aal, die medi­zi­ni­schen Ge­räte und Ins­tru­mente für an­ste­hen­de Ope­ra­tio­nen vor. Außer­dem unter­stützt sie das ärzt­liche Per­so­nal bei und nach den Ein­grif­fen und über­nimmt die OP-Doku­men­tation.
Der Wiener Ge­sund­heits­ver­bund (WIGEV) bie­tet ab so­fort die Aus­bil­dung zur Di­plo­mier­ten Opera­tions­tech­nischen As­sis­tenz an. Seit Sep­tem­ber neh­men die ers­ten 30 Per­so­nen an dem drei­jäh­ri­gen Lehr­gang teil. Mit der OTA wurde eine neue Berufs­grup­pe ge­schaf­fen, die Auf­gaben im OP über­neh­men darf, die bis bis­her spe­ziell ge­schul­ten Pflege­kräf­ten vor­be­hal­ten waren. Auch in Not­fall­am­bu­lan­zen, Schock­räumen oder der Endos­kopie kann die OTA arbeiten.
Wer Interesse an dieser Art der Aus­bil­dung hat, kann sich ab 2. Februar 2024 für die nächs­te Aus­bil­dungs­runde ab dem kom­men­den Herbst an­mel­den. Alle Infor­ma­tionen sind auf der Web­site des Campus Florido­tower abrufbar.

Monday, October 30, 2023 10:26:00 AM
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FH Campus baut Studienplätze für Gesundheits- und Pflegeberufe weiter aus 

Um den Mangel an Pflegekräften zu begegnen, erhöht die Stadt Wien die Zahl der Aus­bil­dungs­plätze. Die FH Campus Wien in Favoriten hat im ver­gan­ge­nen Herbst be­reits ein Ge­bäude für 2.000 Stu­die­rende von medi­zi­nisch-tech­ni­schen Ge­sund­heits­be­ru­fen und Pfle­ge er­öff­net. Jetzt folgt ein neuer Bau­teil, der im Sep­tem­ber 2024 in Be­trieb ge­hen wird. 42.000 Qua­drat­meter Nutz­fläche wer­den ge­baut, künf­tig wird hier das Bache­lor­stu­dium in Di­plom-Pfle­ge­be­ru­fen an­ge­bo­ten. Zu­sätz­lich sind dort künf­tig die Stu­dien­rich­tun­gen Phy­sio­thera­pie, Ergo­thera­pie und Logo­pä­die-Pho­ni­atrie-Audio­lo­gie so­wie der Master­stu­dien­gang Health As­sis­ting Engi­nee­ring an­ge­sie­delt. Ge­sund­heits­stadt­rat Peter Hacker dazu: „Wir ver­dop­peln die Aus­bil­dungs­plätze in die­sem Be­reich. Hier wird sicht­bar, was die Stadt Wien und ihre Par­tner*­innen ge­gen den Fach­kräfte­man­gel unter­neh­men.“ Die Zahl der Aus­bil­dungs­plätze für Pfle­ge­kräfte in­klu­si­ve Pflege­as­sis­tenz und Pfle­ge­fach­as­sis­tenz hat sich in den letz­ten Jah­ren von 2.000 auf 4.000 ver­dop­pelt. Bis 2025 soll die Zahl wei­ter stei­gen. An der FH Cam­pus Wien wer­den dann 2.200 Plätze zur Ver­fü­gung ste­hen, im Wie­ner Ge­sund­heits­ver­bund und im Fonds So­zi­a­les Wien zu­sam­men 2.300 Plätze.

Saturday, June 3, 2023 10:48:00 AM
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Mehr Lebensmittel-Inspektor*innen für das Wiener Marktamt 

In Wien ist jeden Tag „Tag der Lebensmittel­sicher­heit“: Ob Restaurants, Imbiss­stände, Super­märkte oder Markt­standln – das Markt­amt führt in Wien pro Jahr rund 21.500 Kon­trol­len durch. Im Mit­tel­punkt ste­hen da­bei die Ge­sund­heit der Kon­su­ment­*innen so­wie das Ein­hal­ten der Ver­brau­cher­schutz­ge­setze. Kürz­lich wurde das Team auf­ge­stockt, 16 best­aus­ge­bil­dete Kon­trol­lor­*innen kamen dazu. Damit sind in Wien nun 78 Mit­ar­bei­ter­*innen nahe­zu rund um die Uhr im Ein­satz - mehr als in je­dem an­de­ren Bun­des­land. „Es ist ein be­ruhi­gen­des Ge­fühl, dass Wiens Lebens­mit­tel un­ter so kom­pe­ten­ter Auf­sicht und Kon­trol­le sind“, sagte die zu­stän­di­ge Stadt­rätin Ulli Sima. Die In­spek­tor­*innen ab­sol­vie­ren alle eine um­fang­rei­che Aus­bil­dung, die un­ter an­de­rem The­men wie Mikro­bio­lo­gie, Toxi­ko­lo­gie oder auch Lebens­mit­tel­recht und Kon­flikt­mana­ge­ment um­fasst. Sollte es in Be­trie­ben zu Be­an­stan­dun­gen kom­men, wird rasch und kon­se­quent ge­han­delt. So werden mög­li­che Schä­den für Wie­ner Kon­su­ment­*innen ab­ge­wendet.

Wednesday, May 10, 2023 11:18:00 AM
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Diabeteszentrum Wienerberg: Versorgung für bis zu 8.000 Patient*innen 

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist eine der häufigsten Zivilisationskrankheiten: Auch in Wien sind mehr als 130.000 Menschen davon betroffen. Die Krankheit wird gefördert durch Übergewicht, falsche Ernährung und wenig Bewegung. Immer mehr jüngere Menschen haben damit zu kämpfen. In Favoriten hat im März das Diabeteszentrum Wienerberg eröffnet. Dieses befindet sich im Gemeindebau Karl-Wrba-Hof und kann bis zu 8.000 Patient*innen pro Jahr umfassend versorgen. „Das ist einmalig in der Stadt. Wir setzen modernste Standards und neue Akzente in der Diabetesversorgung“, betont Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker. In der Einrichtung arbeiten Fachärzt*innen für Innere Medizin mit Zusatzfach Endokrinologie und Stoffwechsel, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, Diätolog*innen sowie klinische Psycholog*innen eng zusammen. Für Patient*innen werden ambulante Insulin-Einstellungen und Insulin-Umstellungen sowie Augenscreenings angeboten. Außerdem wird nach dem Prinzip „vier Augen – zwei Gespräche“ gearbeitet: Betroffene erhalten zuerst eine ausführliche Diabetesberatung, danach folgt der Termin bei der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt.

Tuesday, April 25, 2023 9:25:00 AM
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Schutz vor Zecken 

Wien lädt zu einer Impfaktion gegen FSME, die noch bis 28. April läuft. Impfen lassen können sich Personen ab dem ersten Geburtstag. Bis zum 15. Geburtstag ist nur der Impfstoff zu bezahlen (ca. 30,- Euro), ab dem 15. Geburtstag auch ein Impfhonorar (rd. 10,- Euro).
Impfservice.wien ->

Wednesday, April 12, 2023 12:04:00 PM
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