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Kommenden Freitag, 2.12.2016 wird (voraussichtlich den ganzen Tag) der Webserver wegen eines Systemumbaus offline sein.
Nachträglich danken wir für das Verständnis.

Vielleicht ist Weihnachten ganz einfach

eine Kerze in der Dunkelheit
ein grüner Zweig
ein gutes Wort
eine Umarmung
ein Brief
ein Anruf
ein Blick

es ist

der Moment der Begegnung
der Moment des Berührtseins

(von Hedi K.)

Diese Momente des Berührtseins sowie viel Gutes und Schönes wünsche ich Dir und Deinen Lieben
für das Weihnachtsfest und das Neue Jahr 2018, verbunden mit lieben Grüßen - Wilfried.

Weihnachten
Zeit der Vergebung, Zeit der Amnestien

wollen wir das auch den Blauen Flecken zuteil kommen und sie sukzessive verschwinden lassen
      #1 und #2
     #3 und #4
   #5 und #6
#7 und #8

 

Blauer Fleck #8: Sind dem Bezirksvorsteher Stadler parteitaktischen Überlegungen wichtiger als eine störungsfreie Straßenbahn für die Kaiserebersdorfer zur U3? mehr »
Blauer Fleck #7: Blauer Bezirksvorsteher zeigt ganz eigenes Demokratieverständnis mit fragwürdiger Auswahl von Adressdaten für Parkpickerlbefragung
Er wird dabei ertappt und versucht anfänglich die MA62 dafür verantwortlich zu machen.
Geht aber in die Hose. mehr »

 

Blauer Fleck #6: Aufwachen Herr Bezirksvorsteher!
Ein drohendes Verkehrschaos lässt sich nicht einfach wegträumen. mehr »
Blauer Fleck #5: Palmen für Simmering gepflanzt? Mitnichten! Gepflanzt wird da eher die Simmeringer Bevölkerung. mehr » Blauer Fleck #4: Realität holt blauen Bezirksvorsteher Stadler erbarmungslos ein. Und sich mit fremden Lorbeeren zu schmücken wird auf Dauer auch nicht reichen. mehr »
Blauer Fleck #3: FPÖ Simmering hat eine populistische Unterschriftenaktion gestartet, um den 71er bis Kaiserebersdorf zu verlängern. Diese Aktion hätte es nicht gebraucht. mehr »
#3 und #4 Blauer Fleck #2: FPÖ Simmering Bezirksrat versucht mit "seinen persönlichen Erinnerungslücken" Stimmung für seine Partei und gegen die SPÖ zu machen. Mache sich jeder selbst ein Bild. mehr »
Blauer Fleck #1: FPÖ Simmering bringt keinen einzigen Antrag bei Bezirksvertretungssitzung ein. Die Fraktion der SPÖ Simmering hat 11 Anträge, 2 Anfragen und 2 Anregungen gestellt. mehr »

 

Die Verteilung von Einkommen, Vermögen und Steuerleistung in Österreich
--> Mit den interaktiven Schaubildern kann man die an sich schwer nachvollziehbaren Zusammenhänge gut verstehen <--

--> Gehaltsrechner <--
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit !
Der Gehaltsrechner wurde jetzt aktualisiert.
Er errechnet auf Basis von über 77.000 anonymisierten Daten, was wo im Schnitt verdient wird. Die Vielfalt der Branchen und der Berufe ist deutlich verbessert worden.

--> NEU!! Weil die nächste Hitzewelle ganz bestimmt kommt, gibt es hier ein paar Tipps, die zwar nichts kosten, aber trotzdem etwas wert sind NEU!!

--> Billig Tanken
--> Das Wetter bei uns in Wien
--> Unwetterzentrale

--> THÜRNLHOF - COVID-19 Hotline 
--> Anlaufstellen im Notfall
--> Hilfe im Fall des Falles

--> Lerne Simmering (besser) kennen
--> Lerne Wien (besser) kennen

--> Fahrplanauskunft Wiener Linien
--> Stadtplan Wien
--> Panorama-Kamera am Arsenalturm mit tollen Aufnahmen vom neuen Hauptbahnhof

--> Wörterbuch für: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch, Russisch, Portugiesisch, Polnisch

Was ein schmerzbefreiter Haudrauf-Politiker so alles von sich gibt 


Was ein schmerzbefreiter Haudrauf-Politiker so alles von sich gibt
 

Er nimmt seinen Kampfauftrag ernst, der da wohl lauten muss: Angriff ist die beste Verteidigung. Im Moment vergeht kaum ein Tag an dem Andreas Hanger nicht vor ein Mikrophon tritt und der ganzen Nation die Welt zwischen Politik und Paragraphen in grellem Türkis auszuleuchten sucht. Der Feind, den es zu bekämpfen gilt, hat fünf Buchstaben: WKSTA – die Abkürzung für die "Wirtschafts- und Korruptions-Staatsanwaltschaft.

Anfangs hat die ÖVP den lästigen "Untersuchungsausschuss betreffend mutmaßliche Käuflichkeit der türkis-blauen Bundesregierung", vulgo Ibiza-Ausschuss, durch eine Mischung aus Ignoranz und Arroganz kleinzuhalten versucht. Als die ersten hochtoxischen Chats vom Handy des Kurz-Intimus Thomas Schmid öffentlich aufschlugen und die Einschläge immer näher bei Kurz landeten, tauschte die ÖVP über Nacht den Fraktionsführer im Ausschuss aus und wechselte abrupt die Gangart.

Hangers eigentliche Botschaft ist immer die Gleiche: Eine geharnischte Kritik an Amtsträgern der Justiz, vornehmlich in der WKSTA. Einen der Staatsanwälte hat er bereits Anfang Mai wegen Befangenheit angezeigt. Einem weiteren droht er seit Wochen öffentlich damit. Auf diesem Wege attackiert die ÖVP permanent die Justiz und rüttelt damit an den Grundfesten des Vertrauens in den Rechtsstaat.

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Die Vehemenz, mit der die Justiz gerade von der ÖVP angegriffen wird, hat es in der Zweiten Republik noch nie gegeben. Eine honorige Gruppe von ehemaligen Spitzenbeamten, Juristen und Höchstrichtern will das nicht so stehen lassen und plant ein Volksbegehren zum Schutz der Justiz und gegen Korruption.
Die Attacken der ÖVP auf die Justiz entsprechen nicht der Meinung der Bevölkerung. Zuletzt ergab eine „Unique Research“-Umfrage, dass nur neun Prozent der Meinung der ÖVP sind, dass die Ermittlungen der Justiz gegen die ÖVP wegen diverser Korruptionsvorwürfe „überschießend“ seien. 54 Prozent finden die Untersuchungen „angemessen“, 28 Prozent sogar „zu nachlässig“ – das sind insgesamt 82 Prozent, die die Ermittlungen gegen die ÖVP als gerechtfertigt bewerten. Das Volksbegehren will die Justiz daher vor dem politischen Druck und den Angriffen der ÖVP schützen.

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Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) versuchte bereits im Februar die rechtsstaatlichen Ermittlungen als politisch motiviert zu spinnen. Er sprach von einem Netzwerk roter Staatsanwälte in der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft. Diesen Spin greift aktuell der ÖVP-Abgeordnete Hanger auf, der der Korruptionsstaatsanwaltschaft mangelnde Objektivität vorwarf. Beweise dafür bleiben beide schuldig. Diese Behauptung sei „absurd“, sagt der Rechtsanwalt Alfred Noll im Puls4-Interview dazu. „Die Justiz in Österreich hatte immer einen gewissen konservativen Habitus. Und vor dem Hintergrund, wie die Justiz personell beschickt ist, ist der Vorwurf wirklich absurd“, sagt Noll. Auch Justizministerin Alma Zadic (Grüne) hat die ÖVP-Kritik an der Justiz als „unqualifizierte Angriffe“ zurückgewiesen.

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Posted by Allé Wilfried Saturday, June 19, 2021 9:45:00 PM Categories: Miteinander
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Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Kaiser-Ebersdorfer Straße 


Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Kaiser-Ebersdorfer Straße
 

In der Kaiser-Ebersdorfer Straße im 11. Bezirk wird zur Erhöhung der Verkehrssicherheit die Autobushaltestelle der Linie 73 A „Am Himmelreich“ umgebaut. Die Haltestellen der Linie 73A werden auf eine Höhe zusammengelegt und zusätzlich ein baulicher Fahrbahnteiler hergestellt.

Die Arbeiten erfolgen bei Freihaltung von je einer Fahrspur pro Richtung. In den Monaten Juli und August wird dann der Verkehr während der Bauarbeiten im Bereich der Kaiser-Ebersdorfer Straße zwischen ON 116 und ON 120 mittels einer provisorischen Verkehrslichtsignalanlage wechselweise durchgeschleust.

  • Geplanter Baubeginn: 14. Juni 2021
  • Geplantes Bauende: 30. September 2021

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.strassen.wien.at und www.baustellen.wien.at oder auch unter 01/955 59 - Infoline Straße und Verkehr.

Posted by Allé Wilfried Friday, June 11, 2021 10:07:00 PM Categories: Verkehr, Sicherheit
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Standpunkt 81: Ibiza-Untersuchungsausschuss wird mutwillig abgewürgt 


Standpunkt 81: Ibiza-Untersuchungsausschuss wird mutwillig abgewürgt
 
< p> Bei der Nationalratswahl 2019 schafften ÖVP und Grüne gemeinsam eine Mandatsmehrheit und konnten so eine Koalitionsregierung bilden. Die Schalthebel bedienten bislang fast ausnahmslos ÖVP-Regierungsmitglieder. Einzig und allein das Justizressort unter der Leitung der Grünen Ministerin Alma Zadić  blieb den Türkisen mit ihren hegemonialen Ansprüchen verwehrt. Ein Glücksfall für Österreich, wie er sich über die Zeitachse hinweg herauskristallisierte. Der eingeleitete Ibiza-Untersuchungsausschuss brachte Vieles zutage, manches aperte nur langsam an die Oberfläche und wurde auch öffentlich.

Durch massive Behinderungen und Zurückhaltungen von Beweismaterialien seitens der ausnahmslos türkis geführten Regierungsseite, konnten in dem ursprünglich vereinbarten Zeitrahmen keine vollständige und hinreichende Aufklärungsarbeit erreicht werden. Und trotz dieser unvollendeten Tatsache soll dieser Untersuchungsausschuss vorzeitig beendet werden. So der Wille dieser Koalition. Aus Sicht von Türkis ja verständlich; aber aus Grüner Sicht? Fragezeichen!

Formal ist dieses Vorgehen, den Ibiza-Ausschuss zu beenden, korrekt. Aber gemäß der Stimmungslage in der Bevölkerung ist diese Entscheidung nicht richtig und der Untersuchungsausschuss sollte nicht abgwürgt sondern weitergeführt werden.

Auch wenn es formal an dieser Regierungsentscheidung nichts zu ändern vermag, kann jeder und jede Wahlberehtigte(r) mit dieser Petition ein Zeichen FÜR die WEITERFÜHRUNG des Untersuchungsausschusses setzen. Es bleibt unbenommen, ob man als mündige(r) Staatsbürger(in) unterzeichnet, oder als abgekanzelter Pöbel, oder als gescholtenes Tier, oder als unnötiger Betriebsrat, oder als (was auch sonst noch als Gesinnung von Familienmitgliedern erkennbar in den Chats verborgenen) Kränkungen und Herabwürdigungen vorzufinden ist.

So sind WIR nicht.
Obwohl so manch andere das gerne so hätten und auch durchleben wollen,
DIE aber jetzt – Ibiza-Untersuchungsausschuss sei Dank – wegen ihrer Großkotzigkeit zurücktreten (müssen) und
DIE nur allzu gerne Elite sein wollen, aber es nie waren oder sind.

DIE haben es gerade mal zu bösartigen Tölpeln geschafft.
DIE aber braucht keiner von uns!

zur Petition ->

Posted by Allé Wilfried Tuesday, June 8, 2021 11:37:00 PM Categories: Miteinander Wahlen Wir sind mehr
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100 Jahre BLASORCHESTER WIENER NETZE 


100 Jahre BLASORCHESTER WIENER NETZE
 

Das Blas­orchester der Wiener Netze hat eine lange Tra­di­tion, die bis zum Jahres­wechsel 1919/20 zu­rück­reicht. Da­mals wurde ein "Orchester der Bediensteten der Wiener Städtischen Gas­werke" ge­grün­det. In einer Zeit also, in der die Nach­wir­kungen des I. Welt­krieges noch deut­lich zu spü­ren waren und Wien be­gann, lang­sam zum nor­malen Leben zu­rück­zu­finden, taten sich einige, meist aus der Militär­zeit heim­ge­kehrte Gas­werks­mit­ar­beiter ("Gaserer") zum ge­mein­samen Musi­zieren zu­sammen.

Während der Bürgerkriegs­ereignisse im Februar 1934 wurde die Musik­sektion auf­gelöst, das Or­ches­ter aber spä­ter als "Werks­musik­kapelle" weiter­ge­führt. Der II. Welt­krieg setzte dem Wir­ken der Sek­tion ein jähes Ende. Die meis­ten Musiker mussten zum Mi­li­tär­dienst ein­rücken. Ein ge­mein­sames Musi­zieren war unter diesen Um­stän­den sel­ten mög­lich. Dem Ideen­reich­tum einiger Musiker ist es zu ver­danken, dass ein Groß­teil des Noten­archives vor dem Bomben­krieg ver­schont blieb. Die No­ten wurden in ver­schiedene Dienst­stellen der Gas­werke aus­ge­lagert, so dass nicht alles gleich­zeitig durch Flieger­bom­ben zer­stört worden wäre.

Nach Kriegsende wiederholte sich der Gründungs­vorgang von 1920 auf ähn­liche Weise. Heim­kehrende Militär­musiker und ehe­malige Musik­kollegen freu­ten sich, wieder im Freundes­kreis spielen zu kön­nen, und bald stand wie­der eine acht­bare Blas­musik­kapel­le auf den Beinen.

Zahlreiche Konzerte in all den Jahren haben diesem reinen Amateur­ensemble immer wie­der un­ein­ge­schränktes Lob ein­geb­racht. So wird das Blas­orches­ter der Wiener Netze regel­mäßig ein­ge­laden, festliche An­lässe mit­zu­ge­stal­ten. Auf­tritte in Rund­funk und Fern­sehen, im Wiener Kon­zer­thaus, bei den Wiener Fest­wochen, bei der Weih­nachts­baum-Be­leuch­tung auf dem Wiener Rat­haus­platz, bei Grund­stein­legungen und Er­öffnungen, bei Ver­an­stal­tungen der „Wiener Netze GmbH“, um nur einige Bei­spiele zu nen­nen, sind bei­nahe schon selbst­ver­ständ­lich.

Aus diesem Anlass 100 Jahre BLASORCHESTER WIENER NETZE gibt es eine Aus­stel­lung im Bezirk­smuseum Simmering.

zum Einladungsplakat ->

Posted by Allé Wilfried Monday, May 31, 2021 12:39:00 PM Categories: Veranstaltungen
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Standpunkt 81: Kurz und der kleine Grenzverkehr zwischen Bayern und Österreich  


Standpunkt 81: Kurz und der kleine Grenzverkehr zwischen Bayern und Österreich
 

Schön, da gibt es eine gemeinsame Pressekonferenz von Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder und Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz, dass ab Mittwoch (12.5.2021) wieder der kleine Grenzverkehr zwischen Bayern und Österreich erlaubt sein wird. Einkäufe und Besuche bei Freunden und Verwandten werden demnach wieder möglich.

Alles ist Bestens: Kleiner Grenzverkehr – Freude - Eierkuchen

Aber, da hat Kanzler Kurz wohl nicht so richtig aufgepasst, und uns Österreichern freudig - um nicht zu sagen euphorisch - mitgeteilt, wie schön die Reisefreiheit jetzt wieder sein wird.

Jetzt, ist für die Bayern gut.

Jetzt, ist für die Österreicher beileibe nicht gut.

Warum?

Weil in Österreich nach wie vor eine Verordnung gilt, die besagt, dass bei einem Aufenthalt im Ausland, wie z.B. in Bayern, jeder Rückkehrer eine 10-tägige Quarantäne antreten muss.

Was bei einer 10-tägigen Quarantäne so super sein soll, das muss erst einmal einer verstehen!

Hat da etwa Bundeskanzler Kurz bei dem Treffen nicht richtig zugehört, etwas falsch interpretiert oder einfach nicht verstanden?

Oder, hat ihn Markus Söder einfach ‚auflaufen lassen‘, so quasi als ‚Dankeschön für das Meinungsgezerre‘ zu den seinerzeitigen Grenzabschottungen zwischen Bayern und Österreich aufgrund der damalig hohen Inzidenzzahlen in Tirol; obwohl dort alles richtig gemacht wurde?

Nichts Genaues weiß man nicht.

Ein Tritt ins Fettnäpfchen ist es allemal für den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Regel Nr. 1:  Halte keine wortschwangeren Reden, wenn diese nicht von Message Control approbiert*) sind.

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*) Wortbedeutung: Der Text ist vom Politbüro approbiert, da kann nix schiefgehen.

Posted by Allé Wilfried Tuesday, May 11, 2021 5:34:00 PM Categories: COVID-19
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Warum man keine Bilder vom Impfpass posten sollte 


Warum man keine Bilder vom Impfpass posten sollte
 

Auch wenn die Freude noch groß ist und man alle daran teilhaben lassen möchte: Bilder des Eintrags der Covid-19-Impfung im Impfpass sollte man nicht in sozialen Netzwerken teilen!

Die Freude ist groß – klar, dass man diese auch mit der Welt teilen möchte: Viele bereits Geimpfte posten bei Social Media ein Foto ihres Impfpasses, quasi als bildliche Bestätigung für die Corona-Impfung. Doch bei aller Erleichterung – das ist keine gute Idee. Persönliche Gesundheitsdaten haben nichts in sozialen Medien zu suchen. Datendiebe haben sonst leichtes Spiel.

Die Gründe: Zum einen handele es sich um sensible Gesundheitsdaten, die man generell nicht öffentlich teilen sollte. Zum anderen könnten Kriminelle sich diese Daten über ein Foto zunutze machen und mit den dort sichtbaren Daten wie Chargennummer, Stempel und Unterschrift der Praxis gefälschte Impfpässe herstellen oder die Infos auf andere Art und Weise missbrauchen.

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Posted by Allé Wilfried Thursday, April 29, 2021 8:33:00 PM Categories: COVID-19
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Kein Geld der Europäischen Union für den Bau von Atomkraftwerken ! 


Kein Geld der Europäischen Union für den Bau von Atomkraftwerken !
 

Der katastrophale Nuklearunfall im Atom­kraft­werk Tschernobyl vor 35 Jahren hat in Öster­reich nicht nur radio­aktiven Spuren hinter­lassen, son­dern auch end­gül­tig den Anti­atom­kon­sens in Öster­reich ge­fes­tigt. Auch Fuku­shima hat ge­zeigt, dass sich katas­tro­phale Un­fälle bei der Nut­zung von Kern­ener­gie wieder er­eig­nen kön­nen. „Kern­ener­gie ist jeden­falls ein un­ge­eig­netes Mit­tel im Kampf gegen die Klima­krise. Die Klima­bi­lanz der Kern­ener­gie ist keines­falls bes­ser als jene der er­neuer­baren Ener­gie­quellen!“, betont Jürgen Czernohorszky.

Als Präsident des europäischen Städte-Netzwerks für ein Europa ohne Kern­energie (Cities for Nuclear Free Europe) hat Jürgen Czerno­horszky daher in einem Brief an die Kom­mis­sions­prä­si­dentin Ursula von der Leyen auf die an­ge­führten Pro­bleme der Kern­ener­gie hin­ge­wiesen. „Ge­mein­sam mit un­eren Partner­städten aus ganz Eu­ro­pa, in denen rund 14 Mil­lion Mens­chen leben, for­dern wir einen Stopp der För­de­rung von Kern­ener­gie zur Be­kämpfung der Klima­krise!“ mehr ->

Posted by Allé Wilfried Wednesday, April 28, 2021 11:02:00 PM Categories: Atomare Bedrohung
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Corona-Test: Terminreservierung in Wien noch einfacher 


Corona-Test: Terminreservierung in Wien noch einfacher
 


 

Die Administration für eine COVID-Test-Anmeldung in Wien ist jetzt noch viel einfacher geworden.

Von einer deiner letzten Mails (egal ob PC, Handy oder sonst wo) einfach nach diesen Text suchen:

Sie erhalten Ihren persönlichen QR-Code weiter unten in der E-Mail oder unter dem folgenden Link: Ihr QR-Code

und den Link "Ihr QR-Code" anklicken.

Sämtliche Daten von einer früheren Testung sind noch gespeichert und man braucht nur mehr den gewünschten Termin eingeben.
Das war dann auch schon!

Bleib gesund und
lass' dich testen.

Posted by Allé Wilfried Thursday, April 22, 2021 10:22:00 AM Categories: COVID-19
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Corona-Schutzmaßnahmen bis 2. Mai verlängert 


Corona-Schutzmaßnahmen bis 2. Mai verlängert
 


APA/GEORG HOCHMUTH

Lieber Wilfried!

Heute habe ich nach einem mehrstündigen Gespräch mit ExpertInnen den Ent­schluss ge­fasst, die be­stehen­den Corona-Schutz­maß­nahmen bis 2. Mai zu verl­ängern.

Auf den Normalstationen und Intensivstationen werden mittler­weile 778 Covid- PatientInnen be­han­delt. Es spricht für unser ex­zel­lentes Gesund­heits­system, dass sie hier auch die aller­beste Ver­sor­gung be­kom­men. Daher möchte ich mich mit großer Ehr­furcht bei den Ärzte- und Pflege­teams be­dan­ken, die hier 24 Stun­den stän­dig im Ein­satz sind und Un­glaub­liches leis­ten.

Darüber hinaus gilt es aber auch jenen Intensiv­patientInnen die Ver­sor­gung zu er­mög­lichen, die nicht an Corona er­krankt sind. Daher habe ich mich ent­schlos­sen, die be­stehen­den Schutz­maß­nahmen bis 2. Mai aus­zu­dehnen.

Wir müssen die Kurve verflachen, damit sich eine nach­haltige Ent­las­tung bei den In­ten­siv­patientInnen ein­stellt. Ich bin über­zeugt, dass wir es dann mit Mai schaf­fen wer­den, lang­same und ge­ziel­te Öffnungs­schrit­te setzen zu kön­nen, ohne wie­der in einen Lock­down zu müssen.

Auf dem Weg dorthin helfen uns auch Impfungen und Testungen. Diese sicher in Deinen Augen nicht allzu popu­läre Maß­nahme bietet aber den not­wen­digen Schutz der Wie­ner Be­völ­ke­rung, in­dem sie die Über­be­las­tung des Wie­ner Ge­sund­heits­sys­tems ver­hin­dert.

Bis 2. Mai wird es auch keine Großver­anstal­tungen geben. Die be­ste­hen­den Re­geln wie Kon­takte auf das Not­wen­digste zu re­du­zieren, Ab­stand zu hal­ten und FFP2 Mas­ke zu tra­gen, sind essen­tiell für einen Er­folg.

­ Du und die meisten WienerInnen haben den be­stehen­den Lock­down wieder sehr dis­zi­pli­niert be­folgt - dafür danke ich Dir. Und von daher bin ich auch zu­ver­sicht­lich, dass der Mai viel­leicht nicht alles neu aber wie­der bes­ser machen wird. Und wir unsere schmerz­lich ver­missten Ge­wohn­hei­ten wie ein Bier im Schani­garten, Kultur­ver­an­staltungen oder den Be­such von Sport­er­eig­nissen lang­sam wieder auf­nehmen kön­nen.

Bitte bleib´ achtsam und gesund. Danke für Deine Geduld und Deine Disziplin!

Wien ist immer am stärksten, wenn es zusammenhält. So wird es auch diesmal sein.

Glück auf!

Dein
Dr. Michael Ludwig
Bürgermeister der Stadt Wien

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Posted by Allé Wilfried Monday, April 12, 2021 9:21:00 PM Categories: COVID-19
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Corona-Impfung: Das sollte man darüber wissen 


Corona-Impfung: Das sollte man darüber wissen
 

Kann ich trotz Impfung andere infizieren? Was heißt es, dass ein Impfstoff "zu 95 Prozent wirksam" ist? Wie lange wirkt der Impfstoff? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Die Wirksamkeit der Impfstoffe wird nach strengen wissenschaftlichen Kriterien ermittelt.

Eine Herdenimmunität gegen das neue Coronavirus kann nur dann erreicht werden, wenn sich möglichst viele Menschen impfen lassen und diese dann auch nicht mehr andere anstecken können.


Stand:            11.3.2021, 17:20 Uhr
Von:               Uwe Gradwohl, Franziska Ehrenfeld

https://www.swr.de/wissen/corona-impfung-das-ist-wichtig-100.html

Posted by Allé Wilfried Saturday, April 10, 2021 10:58:00 AM Categories: COVID-19
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„Osterruhe“ statt Lockdown 


„Osterruhe“ statt Lock-daun
 

Der Ost-Lockdown zu Ostern ist in eine erste Verordnung gegossen. Laut dem der APA vorliegenden Entwurf werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland von Gründonnerstag bis inklusive Dienstag nach Ostern die Geschäfte mit den schon reichlich bekannten Ausnahmen wie Lebensmittelgeschäften, Tiernahrungshandel, Apotheken, Drogerien und Trafiken geschlossen. Für Ein- und Ausreisen aus der Ostregion braucht es gute Gründe.

Im erlaubten Handel dürfen nur Produkte angeboten werden, die dem „typischen Warensortiment“ entsprechen. Das heißt: Der Supermarkt soll Nahrungsmittel, aber kein Spielzeug, Blumen oder Fernseher anbieten. Die entsprechende Regel hatte schon in früheren Lockdowns für Probleme gesorgt, da sich einzelne Unternehmen weigerten, sie umzusetzen.

Dienstleister und Museen schließen

Es müssen auch die persönlichen Dienstleister (Friseur etc.), Museen und Zoos wieder für die genannten sechs Tage schließen. Die Ausgangsbeschränkungen, die im Rest des Landes nur nachts gelten, werden im Osten rund um die Uhr wirksam.

Das heißt, man darf Haus bzw. Wohnung nur aus bestimmten Gründen verlassen: zum Einkaufen, zur Hilfeleistung, zum Kontakt mit Eltern, Kindern und Geschwistern sowie zum Aufenthalt im Freien, entweder zum Ausführen von Tieren oder zur „körperlichen und psychischen Erholung“.

Die nämlichen Ausnahmen sind auch die einzigen Gründe, wegen derer man die Bundesländer während des Lockdowns verlassen oder betreten darf. Das heißt, eine Reise zum Einkaufen vom Burgenland in die Steiermark oder von Nieder- nach Oberösterreich ist laut dem Verordnungsentwurf nicht gestattet. Wenn ein Wiener seine Schwester in Tirol besuchen will, ist das hingegen erlaubt.

Nicht in dem Entwurf enthalten ist ein Verbot von Take-away in der Gastronomie, über das medial spekuliert wurde, da sich beispielsweise in der Wiener Innenstadt zuletzt gehäuft große Menschenmassen vor Lokalen bei deren Freiluftausschank gebildet hatten.

Der genaue VO-Text bleibt natürlich abzuwarten und „Osterruhe“ klingt eindeutig besser als Lockdown, auch wenn es inhaltlich gleich ist 😉.

 

In diesem Sinne wünschen wir friedvolle und erholsame Osterfeiertage und

Bleiben Sie Gesund

Posted by Allé Wilfried Friday, April 2, 2021 10:02:00 AM Categories: COVID-19
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Standpunkt 80: Corona und Verantwortung 


Standpunkt 80: Corona und Verantwortung
 

 

Liebe Mitbürger,
 

auch in meinem Umfeld gibt es "linke" Corona-Skeptiker bis Leugner.

Denen antworte ich immer: Ich weiß nicht ob ich recht habe, staune aber über eure Selbstgewissheit.

Mag sein, dass wir alle Opfer der Pharma-Industrie und anderer Krisengewinner sind, und fast alle Wissenschaftler und Regierenden der Welt gehen denen auf den Leim

Sollte sich das tatsächlich dereinst einmal als richtig herausstellen, dann hätten tausende Wissenschaftler und PolitikerInnen - und wir alle großes Pech gehabt.

Die andere Seite: Solltet jedoch ihr nicht recht haben - dann wäret ihr mitverantwortlich für Tausende gar Zehntausende zusätzliche Tote.

Ich frag mich dann nur: Wie wollt ihr DAS VERANTWORTEN?
 

Mit solidarischem Gruß

 


Dank gebührt einem anonym bleibenden Verfasser dieser Zeilen

Posted by Allé Wilfried Saturday, March 20, 2021 6:25:00 PM Categories: COVID-19 Gesundheit Miteinander
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Der Stadt Wien Podcast 


Der Stadt Wien Podcast
 

Die Stadt Wien kann sich hören lassen: Der Stadt Wien Podcast widmet sich den wichtigsten Themen der Stadt. Dabei kommen auch Wiener Bürgerinnen und Bürger ungefiltert zu Wort.

Der Stadt Wien Podcast bietet Content mit Mehrwert: Er ist redaktionell kuratiert und steht für ein Angebot für interessierte Wienerinnen und Wiener, das täglich von Hand geschaffen und gestaltet wird.


 

 

 

Der Podcast ist kostenlos auf gängigen Audio-Plattformen zu hören, zum Beispiel:

Sie können den Stadt Wien Podcast auch in Ihrem Browser (Firefox, Chrome, Internet Explorer) oder einem RSS-Reader Ihrer Wahl direkt abonnieren.

Wenn Sie auf Ihrem Smartphone (Android oder iPhone) eine Podcast-App installiert haben, können Sie ihn dort ebenfalls abonnieren.

Ergänzung für das multimediale Angebot der Stadt

Die Stadt setzt bei der Information der Wienerinnen und Wiener zunehmend auf digitale Kanäle. Mit dem Stadt Wien Podcast wächst das breite Spektrum um einen weiteren digitalen Baustein. Das entspricht dem Ansatz, zielgruppengerecht und innovativ zu informieren, wo immer die Wienerinnen und Wiener das auch tun.
 

Was hilft im Kampf gegen das Virus, was ist Humbug?
Expertinnen und Experten aus Medizin und Forschung geben Antwort auf Fragen der Wienerinnen und Wiener

Vor dem Supermarkt: Papiertuch abreißen, Sprühflasche drücken, Wagerl abwischen. Ein Ritual, an das sich Menschen nach einem Jahr Corona gewöhnt haben. Aber nützt es gegen das Virus? Viele Fragen und Halbwahrheiten kursieren um Corona und die Impfung, hier kommt die Wissenschaft zu Wort: Im neuen Podcast der Stadt Wien sprechen die Top-Ärztinnen und Ärzte der Stadt zu Virologie und Epidemiologie, Hygienik und seelischer Gesundheit. Jetzt kostenlos zu hören auf allen gängigen Podcast-Plattformen, auf stadtwienpodcast.buzzsprout.com/ und wien.gv.at/podcast.

Impfen, testen und Mundhygiene einfach erklärt

In der neuen Staffel des Stadt Wien Podcast kommen Top-Ärztinnen und Ärzte aus dem Wiener Gesundheitsverbund (WIGEV), dem AKH Wien, der MedUni Wien und den PSD, den Psychosozialen Diensten der Stadt Wien zu Wort. Unter anderem erklärt die Epidemiologin Eva Schernhammer alles zum Thema Mutationen und Tests. Virologin Monika Redlberger-Fritz erklärt uns die Impfung, und was Eltern für ihre Kinder tun können. Chefarzt der Wiener Infektiologie Christoph Wenisch berichtet von der Behandlung im Spital und der Pflege zuhause; Wiens oberster Arzt für Psychiatrie, Georg Psota, erklärt die Auswirkungen der Pandemie auf die Seele von Jung und Alt. Die ersten Episoden dieser Staffel sind bereits online, weitere folgen in den kommenden Tagen.

Posted by Allé Wilfried Monday, March 15, 2021 2:24:00 PM Categories: Film, Fernsehn, Unterhaltung Wir sind mehr
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„Wiener Musikanten – 100 Jahre Blasorchester der Wiener Netze“ 


Wiener Musikanten – 100 Jahre Blasorchester der Wiener Netze
 

Wir sind auch in Corona-Zeiten nicht ganz untätig gewesen. Ab 14. März öffnet eine Sonderausstellung im Bezirksmuseum Simmering am Enkplatz:

„Wiener Musikanten – 100 Jahre Orchester der Wiener Netze“

Kommt´s und schaut´s euch das an!

Musikalische Grüße,
Michael Holzer

Blasorchester der Wiener Netze
Kpm. Michael Holzer
1110 Wien, Erdbergstraße 236

Telefon: +43 (0) 50 128 - 90510
Mobil: +43 (0) 664 6233512
E-Mail: blasorchester@wienernetze.at
Web:  www.wienernetze.info
https://www.facebook.com/wienernetzeorchester

Eintritt frei.

Im Bezirksmuseum Simmering (11., Enkplatz 2) fängt am Sonntag, 14. März, eine neue Sonder-Ausstellung an, die bis Freitag, 30. Juli, läuft.
Der Titel lautet „Wiener Musikanten - 100 Jahre Blasorchester der Wiener Netze“. Die Schau informiert über die Geschichte der beliebten Blasmusik-Kapelle, die 1920 mit dem Namen „Orchester der Wiener Städtischen Gaswerke“ ins Leben gerufen wurde. Auf Grund der Corona-Pandemie konnte die Ausstellung im letzten Jahr leider nicht stattfinden und wird heuer nachgeholt. Zu besichtigen sind Fotografien, Tonträger, Zeitungsartikel, Plakate, Musiker-Uniformen aus 3 Epochen und die ältesten Instrumente. Auch ein „Goldener Rathausmann“ ist zu betrachten, den das Ensemble 1994 von Bürgermeister Helmut Zilk erhalten hat. Jeweils am Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr sowie am 2. und am 4. Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr ist die Sonder-Ausstellung bei freiem Eintritt geöffnet.
Mehr Informationen: Telefon 4000/11 127. Beantwortung von Anfragen per E-Mail: bm1110@bezirksmuseum.at.

Posted by Allé Wilfried Tuesday, March 9, 2021 6:48:00 PM Categories: Film, Fernsehn, Unterhaltung
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Corona-Test Anmeldeplattform „Österreich testet“ kostete 546.000 Euro 


Corona-Test Anmeldeplattform „Österreich testet“ kostete 546.000 Euro
 

Sind 546.000 Euro für eine Corona-Test Anmeldeplattform gerechtfertigt? Nimmt man den Ansatz von Kanzler Kurz "Koste es was es wolle" wörtlich, dann braucht man diese Frage weder zu stellen noch muss man sie beantworten. Für so eine wichtige Plattform muss das (Steuer-)Geld einfach da sein. Basta! Und Außerdem: So eine Plattform ist fundamental wichtig und wir brauchen sie, für Österreich. Da wird nicht gefragt, was das kostet. Wir machen!

Dass es bereits solche Anmeldeplattform gibt, die auch bestens funktioniert, interessiert diese Bundesregierung einfach nicht. Dabei hätten die türkis-grünen Corona-Alles-Könner sich nur in Wien umschauen müssen. Denn in Wien gab und gibt es längst so eine Plattform. Auf rotem Boden projektiert, programmiert und eingesetzt. voll funktionsfähig und deutlich billiger hergestellt. Seit geraumer Zeit tagein tagaus praxiserprobt, das beweisen zig tausende Anmeldungen pro Tag.

Leider passt so ein Rotes Ding so ganz und gar nicht in eine türkise Erfolgsgeschichte. Denn man kann nicht auf der einen Seite ein Bild von faulen Wienern zeichnen, die morgens nicht aufstehen wollen. Und dass ausgerechnet diese vielgeschmähten Taugenichtse und Durchschummler (bitte nicht mit Plagiat- und Ex-Ministerin Aschbacher verwechseln) dem Bund ein fix-fertiges Anmeldetool für Corona-Tests anbietet, dass dann von einer türkis-grüner Regierung zum Einsatz gebracht wird. Nein, das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Das wäre wie Hochverrat am Türkis-Heiligen Selbstdarstellertum. Ein echtes: NO-Go!

Die Lösung kann nur eine Entwicklung aus den eigenen Reihen sein. Beauftragt und abgenommen von der türkis-grünen Regierungstruppe und medial als das Ultimative-Über-Drüber Anmeldewerkzeug abgefeiert, zum Wohle der Österreicherinnen und Österreicher. Kurze Nebenfrage: Warum haben dann nahezu alle Bundesländer für ihre Landesbürger eigene – nochmals: jedes Bundesland für sich eigenständige - Anmeldeplattformen entwickelt? Diese Frage enthält ausreichend Sprengstoff und jeder soll sich daher selbst die Frage beantworten.

Konzentrieren wir uns wieder auf die 546.000 Euro und gehen wir der Kostenfrage hinterher. Dabei ist die Zeit, die es braucht, um so ein Tool fertigzustellen, auch zu betrachten. Stellen wir die 546.000 Euro in Relation zu einem Stundenlohn, den man für die Herstellung solch einer Anmeldeplattform bekommen kann.

 In der ORF-Satiresendung „Willkommen Österreich“ haben vier junge Entwickler aus Oberösterreich gezeigt, dass es auch günstiger geht. Sie bauten die „Österreich testet“ Seite während der Sendung nach. Was bei Anschober mehr als eine halbe Million kostete, hat das 4-köpfige Team in nur 50 Minuten geschafft.

So, was hätten diese 4 jungen Entwickler in knapp einer Stunde Arbeit verdient? Klar, 546.000 Euro! Das entspricht einem Stundenlohn von 181.500 Euro für jeden dieser 4 Softwareingenieure. Nicht schlecht Herr Specht, kann man da nur sagen. Schade für diese 4 tollen jungen Leute, dass sie den Auftrag für die Plattform "Österreich testet" nicht bekommen haben. Unter der Maxime "Koste es was es wolle" hätten sich die Vier krumm und deppert verdient. Aber die türkis-grüne Welt tickt eben anders.

Was einen weiteren Mosaikstein im Gesamtbild

"Steuergeldverschwendung und Inkompetenz"
neben dem 1,3 Millionen Euro teurem
Kaufhaus Österreich

abgibt. mehr ->

Posted by Allé Wilfried Monday, March 1, 2021 8:19:00 PM Categories: COVID-19 Gesundheit Soziales Steuern, Finanzen Wahlen
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